Case #05

Ursache-Wirkungs­analyse zur optimalen Nutzung des Kommunikations­budgets

Ausgangssituation

International tätiger Konzern identifizierte seit Jahren ein Gap zwischen der Soll-Kommunikation absatzrelevanter Botschaften und Themen in Kernmärkten und der Ist-Wahrnehmung des Konzerns. Folge war ein stetig abfallendes Image gegenüber dem Wettbewerb sowie gehemmte Beweglichkeit in Kernmärkten bzgl. des Ausbaus neuer Produkte und Leistungen.

Maßnahmen

Tiefensemantische Analyse der bisherigen Kommunikations- & Sprachwelten des Konzerns sowie seiner zentralen Wettbewerber auf Basis eines Leitmedien-Korpus. Kernfrage: Was sollte kommuniziert werden und was wurde „zwischen den Zeilen“ kommuniziert? Folgend qualitative Befragung relevanter Stakeholder innerhalb und außerhalb des Konzerns und seiner Wettbewerber. Kernfrage: Was kam tatsächlich bei den Stakeholdern an?

Ergebnis

Status Quo-Bericht (Gutachten) zur aktuellen Wahrnehmungssituation bei relevanten Stakeholdergruppen. Berichterstattung, warum Botschaften und Themen nicht wahrgenommen bzw. (negativ) uminterpretiert wurden. Aufschlüsselung, welche Botschaften und Themen unter welchen Umständen wie wirken. Ausarbeitung einer angepassten Themenagenda; dabei Berücksichtigung der Wettbewerbslandschaft zur gleichzeitigen Profilierung des untersuchten Konzerns; Empfehlung zur iterativen Vorgehensweise, um lange erlernte Verhaltensweisen und Haltungen der angesprochenen Stakeholder sukzessive und erfolgreich zu verändern.